Frühlingszeit Pollenzeit? Nein, nicht nur! Pollen machen fast ganzjährig krank.

Die eigentlichen Probleme : Kreuzallergien und Klimawandel!

Weihnachten 2013, kein Schnee in Sicht, im Gegenteil es ist sonnig, 7°C im Freien.

Sie haben in aller Ruhe die Feiertage genossen, haben gut gegessen und gehen mit ihrer Familie im Taunus spazieren.

 

Plötzlich tränen Ihre Augen wie ein Wasserfall, die Augen jucken, die Nase läuft, sogar das Atmen fällt Ihnen schwer.

Zuhause angekommen essen Sie ein Stück von dem guten Apfelkuchen, den die Schwiegermutter extra gebacken hatte- und müssen dann,  bereits  eine Minute später wegen heftigster Bauchschmerzen und Durchfälle zur Toilette eilen.

 

Sie sind ratlos, haben keine Vorstellung, was das alles ausgelöst haben könne.

Da die Situation bedrohlich erscheint, eilen sie in die Notarztzentrale, wo man ihnen nach langen Warten, eröffnet, dass sie wahrscheinlich an einer Pollenallergie leiden.

 

Sie leiden an einer Allergie! Wahrscheinlich werden Sie Ihr leben lang damit kämpfen. Sie sind am Boden zerstört.


Was also tun? 
Was hilft?

Medikamente? Die helfen zwar,  haben doch alle aber auch Nebenwirkungen?

 

In Ihrem Bekanntenkreis haben Sie gehört, dass einige Freunde nach einer durchgeführten Hyposensibilisierung Erleichterung verspürt hätten.

 

Ein anderer Bekannter berichtete, dass ihm Akupunktur geholfen habe, allerdings immer nur für einen gewissen Zeitraum.

 

Von einer Freundin haben sie gehört, dass ihr ein überaus skurril erscheinendes Verfahren nachhaltig geholfen habe. Gibt es wirklich eine verlässliche und nachhaltige Hilfe ohne Chemie? Ist das wirklich möglich?  Wie wir das in unserer Praxis handhaben, das erfahren Sie Unter dem Stichwort: NAET